Momentaufnahme 2006: Wie deutsche Unternehmen ihren Standort sichern
Das Thema „Arbeitszeit“ stand in den vergangenen Jahren nicht nur als Begriff,sondern auch als Gegenstand der politischen Diskussion im Fokus des öffentlichen Interesses. Dabei sorgte nicht nur zu wenig, sondern auch zu viel Arbeit für Aufsehen. So traten erst kürzlich Ärzte und Angestellte des öffentlichen Dienstes in den Streik, um auf Missstände aufmerksam zu machen.
Im Rahmen einer Marktstudie haben wir 258 Personalleiter und Linienmanager aus Deutschlands Top-1000-Unternehmen befragt, wie sie mit dieser schwierigen Situation umgehen und welche Maßnahmen zur Standortsicherung sie ergreifen. Das Ergebnis zeigt: Veränderungen sind vor allem in drei Bereichen dringend notwendig: Bei der Produktivitätssteigerung, der Arbeitszeitflexibilisierung und der fachlichen Qualifikation der Mitarbeiter. Die befragten Führungskräfte sehen hier einen großen Optimierungsbedarf – und sich selbst als Dreh- und Angelpunkt für das künftige Change Management.
Die Befragung macht deutlich, dass die aktuellen Herausforderungen eine einmalige Chance bieten, im Personalmanagement neue Wege zu gehen. Wie die Untersuchung zeigt, sind hierbei vor allem die deutschen Unternehmer gefordert, denn aus Berlin wird nur wenig Unterstützung erwartet.
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Bezugsmöglichkeiten der Studie
Die Studie „Standort Deutschland 2006: Zukunftssicherung durch intelligentes Personalmanagement“ ist für 199,- Euro zzgl. MwSt. bei Maisberger Whiteoaks, Tel. 089/ 41 95 99-0, Fax 089/ 41 95 99-12 erhältlich.
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